Nach Stationen in Dänemark, Estland, Finnland, Polen und Schweden fand die 23. WINDFORCE Baltic Sea Offshore-Wind Konferenz am 19. und 20. Februar 2025 in Lolland Falster statt – und bot erneut eine wertvolle Plattform für den internationalen Austausch.
Im Mittelpunkt standen die Chancen der Deutsch-Dänischen Kooperation für Offshore-Wind in der Ostsee. Hochkarätige Expertinnen und Experten diskutierten aktuelle Entwicklungen, technologische Innovationen und die Nutzung neuer Hafeninfrastrukturen in der Fehmarn Belt Region. Besonders spannend waren die Einblicke in den dänischen Umgang mit Überschussstrom durch Power-to-X sowie die vielseitigen Paneldiskussionen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Energiewende.
Die Exkursion zur Fehmarn Belt Region bot zudem einen praxisnahen Blick auf die Entwicklung des Tunnelbauprojekts und die zukünftigen Industrieanlagen in Rødbyhavn – eine beeindruckende Demonstration der Dynamik in der Region.
Stahlbau Nord war mit SBN-Kollege Trutz Müller-Schellbach vor Ort vertreten. Seit Jahren in der Offshore-Branche aktiv – unter anderem bei Projekten wie den Umspannplattformen für Meerwind und Nordergründe – war es Stahlbau Nord ein Anliegen, aktiv zur Diskussion beizutragen und gemeinsam die Energiewende voranzutreiben.
Fazit: Zwei Tage voller wertvoller Impulse, neuer Kontakte und konstruktiver Diskussionen – die WINDFORCE Baltic Sea hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig internationale Kooperationen für die Zukunft der Offshore-Windenergie sind.